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"Rückenmarkspunktion"

Roswitha @, München, Samstag, 30. Januar 2010, 23:36 (vor 223 Tagen)

hallo, ich bins mal wieder.
meine mann (70) hatte 2007 gbs, mit einer totalen lähmung.
er war danach 7 monate im krankenhaus/reha.
zurückgeblieben sind die fussheberplobleme, starke schmerzen in den beinen und starkes schwitzen.
seit dezember verschlechtert sich sein zustand wieder.
die schmerzen werder ärger und die belastbarkeit schwindet.
er geht jetzt viel schlechter und hat schmerzen im bereich des ischiasnerv.
die hausärztin wollte ihn anfang januar sofort ins krankenhaus einweisen wegen verdacht auf gbs-rückfall.
mein mann wehrt sich gegen das krankenhaus.
ich kann ihm nur gut zureden.
jetzt kam er auf die idee das er sich bei einen neurologen (bei dem er noch nie war) eine sogenannte rückenmarkspunktion machen lässt und danach wieder zuhause ist.
ich hätte gerne eure meinung dazu gehört.
ist es ratsam das bei so einer schweren vorerkrankung man die punktion ambulant durchführen lässt.
was muss er nach der ambulanten punktion beachten ?

danke
roswitha


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