GBS/CIDP durch Lösungsmittelvergiftung

Sly @, Donnerstag, 27. Juli 2017, 09:34 (vor 141 Tagen)

Hallo
ich bin seit Jan.2017 an CIDP erkrankt.
Hab jetzt mal eine Frage an Euch:
Ich war in einer Zahnarztpraxis als Verwaltungsangestellte tätig, bekam 2005 in mein Büro/Anmeldung einen Teppichboden. Ab 2006 bekam ich leichte Migräneanfälle, was sich steigerte - dann 2010 beim jährl. Checkup wurden erhöhte Leberwerte festgestellt.
Meine Recherchen ergaben, dass es mit dem Teppichboden zusammen hängen muss. Auch 4 weitere Angestellte, welche sich aber nur ab und zu in den "Teppichbodenbereichen" aufhielten hatten Probleme. Messung durch TÜV hat ergeben, dass die Raumluft mit Lösungsmitteln stark (10x so hohe Werte als erlaubt) belastet war. 2011 habe ich dann ins "homeoffice" gewechselt, meinen Kontakt mit meiner Arbeit auf ein Minimum reduziert und von da an ging es aufwärts - die Kopfschmerzen/Migräneattacken waren verschwunden, auch mein Allgemeinbefinden war wieder wie
Ich habe die Berufsgenossenschaft eingeschaltet, wollte dass es als Berufskrankheit angesehen wird, aber leider kein Erfolg. Die Messwerte der BG vielen geringer aus, waren im Normbereich. Nachdem es mir wieder super ging, habe ich es dann auch auf sich bewenden lassen. Mein Arbeitgeber ist umgezogen, ich habe ein neues Büro bekommen (nur mit Holz/Fliesen) und habe da von Jan.2014 bis zu meiner Erkrankung gearbeitet. Ich hatte schon immer den Gedanken (Lösungsmittelvergiftung) im Kopf, aber kein Arzt bestätigt einem das, nur ja - es kann schon sein.
Habe jetzt durch das Buch: So therapieren Sie Polyneuropathie -
ganzheitlich und effektiv - wieder einen Hinweis auf Lösungsmittel bekommen.
Hat wer von Euch diesbezügliche Erfahrungen gemacht?


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