Erfahrungen bei Zweitmeinung

Silence, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:08 (vor 11 Tagen)

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
seit 3 Jahren leide ich an CIDP und in einer Messung die vor kurzem stattfand, konnte eine Progiedenz diagnostiziert werden.
Meine anfängliche Therapie mit Immunglobulinen im 4-Wochen-Intervall, führte meist zu einer Verschlechterung der Symptomatik nach 3 Wochen.
Nachdem ich Rollstuhlpflichtig wurde, hatte man die Therapie auf ein 3-Wochen-Intervall mit Cortison-Stoßtherapie optimiert.

Nun stellt sich mir die Frage, ob eine Zweitmeinung ratsam wäre, da als nächster Schritt eine Immunsuppressive Therapie geplant ist.

Hat jemand die Erfahrung gemacht, im Rahmen einer Zweitmeinung stationär untersucht worden zu sein?
Oder ist die ambulante Beratung, mit Vorbefunden und Bildmaterial, gängige Praxis?

Über eure Erfahrungen wäre ich sehr dankbar.

LG
Silence


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