Kreberkrankungen durch Gabe von Immunglobuline

Becherversteher, Dienstag, 23. Mai 2017, 10:58 (vor 151 Tagen)

Hallo Leute,

ich habe heute eine Frage aus persönlicher Betroffenheit!

Kennt jemand Fälle, die nach jahrelanger Gabe von Immunglobuline an Krebs erkrankt sind???

Denn, wenn ich mit den Immunglobuline gegen meine Antikörper schieße, haben diese kaum eine Chance sich gegen Krebszellen zu währen???

Ich danke im Voraus für alle Gedanke dazu!


Becherversteher
Blick nach vorn!

Kreberkrankungen durch Gabe von Immunglobuline

Autonom, Montag, 26. Juni 2017, 15:18 (vor 117 Tagen) @ Becherversteher

Hallo,

zu deiner Frage wirst du wahrscheinlich keine fundierten Antworten erhalten.
Eine Tatsache ist jedoch präsent, denn Immunsuppressive hemmen die eigene Immunreaktion, dies könnte zu einer höheren Anfälligkeit für Krankheiten führen.

Ich selbst habe von zwei GBS/CIDP Betroffenen erfahren, die an Krebs erkrankt sind. Leider ließ sich von der zeitlichen Konstellation nicht erörtern, ob diese vor oder nach GBS/CIDP entstanden ist.

Eine sehr interessante These hat einmal ein Neurologe aufgestellt. Seine Vermutung war, dass Krebserkrankungen möglicherweise eine Ursache für diese Art von degenerativen Erkrankung sein könnte. Er hatte mehrere Patienten die an Leukämie, Lymph-Krebs und malignen Krebserkrankung litten. Nach erfolgreicher Behandlung mit Chemotherapien bzw. Chemotherapien und Stammzelltransplantation, hatten diese keine weiteren demylisierenden Prozesse mehr erfahren.

Diese Beispiele sind jedoch nur die Sonderfälle die ich in Erfahrung bringen konnte.

Kreberkrankungen durch Gabe von Immunglobuline

Guenner @, Bad Bentheim, Dienstag, 27. Juni 2017, 10:32 (vor 116 Tagen) @ Autonom

Ich bekomme alle vier Wochen 80 ml Immunglobuline seit über 9 Jahren. Bin schwerstbetroffen, GBD/CIDP, und besuche regelmäßig Uni Kliniken. Krebserkrankungen durch Immunglobuline war nie ein Thema. Bitte nicht verrückt machen lassen .

--
Udo Guenner

Kreberkrankungen durch Gabe von Immunglobuline

Becherversteher, Mittwoch, 28. Juni 2017, 13:04 (vor 115 Tagen) @ Guenner

Danke für die Antworten!!

Aber als Betroffener denk man schon anders darüber. Auch wenn Ärzte im Gespräch, das nicht ausschließen können.

Gruß Becherversteher

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