Erfahrungen bei Zweitmeinung

Silence, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:08 (vor 11 Tagen)

Hallo liebe Forum-Mitglieder,
seit 3 Jahren leide ich an CIDP und in einer Messung die vor kurzem stattfand, konnte eine Progiedenz diagnostiziert werden.
Meine anfängliche Therapie mit Immunglobulinen im 4-Wochen-Intervall, führte meist zu einer Verschlechterung der Symptomatik nach 3 Wochen.
Nachdem ich Rollstuhlpflichtig wurde, hatte man die Therapie auf ein 3-Wochen-Intervall mit Cortison-Stoßtherapie optimiert.

Nun stellt sich mir die Frage, ob eine Zweitmeinung ratsam wäre, da als nächster Schritt eine Immunsuppressive Therapie geplant ist.

Hat jemand die Erfahrung gemacht, im Rahmen einer Zweitmeinung stationär untersucht worden zu sein?
Oder ist die ambulante Beratung, mit Vorbefunden und Bildmaterial, gängige Praxis?

Über eure Erfahrungen wäre ich sehr dankbar.

LG
Silence

Erfahrungen bei Zweitmeinung

holzwurm, Freitag, 13. Oktober 2017, 19:33 (vor 9 Tagen) @ Silence

Hallo Silence,

bin ebenfalls seit 2013 betroffen und praktisch von Anfang an an eine neurologische Ambulanz einer größeren Klinik angebunden.

Der mich kontinuierliche betreuende Arzt, dem ich uneingeschränkt vertraue, hat im vergangenen Jahr das Einholen einer Zweitmeinung vorgeschlagen.

Diese Zweitmeinung wurde in diesem Jahr gebildet durch einen stationären Aufenthalt in einer Uniklinik, unter anderem durch die Durchführung von Biopsien.

Bei den vielschichtigen Erscheinungsformen der CIDP ist dieses Vorgehen sicher eine sinnvolle Maßnahme.

Viele Grüße und alles Gute, Holzwurm

Erfahrungen bei Zweitmeinung

Phillipz, Freitag, 20. Oktober 2017, 17:10 (vor 2 Tagen) @ Silence

Klar, wenn sich eine Behandlung schon nicht so gut verlief wie erhofft ist das mindeste was du tun solltest.

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