Coronaimpfung bei GBS/CIDP

Klaus., Dienstag, 18. Mai 2021, 17:49 (vor 197 Tagen) @ Sly

Hallo Sylvia,

die Zeitschrift "Focus" berichtet vom Rockstar Eric Clapton, dass dieser neurologische Probleme nach jeder der beiden Astra Zeneca-Impfungen hatte (=Vektor-Impfstoff).
Er hatte bereits vor den Impfungen ähnliche Probleme.
Seine Einstellung zur Impfung war vorher schon negativ. Wieweit man seinen Aussagen und dem Bericht glauben darf, kann ich nicht sagen.

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/eric-clapton-nach-nebenwirkungen-bereut-der-musiker...

Mir haben eher mehr Neurologen zur Impfung geraten, aber es gab auch Warnungen.
Meine Sanierung, 1,5 Jahre nach dem GBS machte ich, um die mögliche Ursache für die Lähmungen zu finden. In der akuten Phase hatte man nichts gefunden.
Die Sanierung:
-eine Zyste im Kiefer wurde samt eingewachsenenm Weißheitszahn entfernt, das war ein latenter, dauernder Entzündungsherd seit Jahren. Hatte mir nie Schmerzen bereitet, oder sonstwie gestört
-ich habe eine Hyperthermie gegen die noch vorhandenen Borrelien durchgemacht (Borreliose war die Ursache meines GBS, wurde damals aber so nicht erkannt)
-4 INUSpheresen (eine spezielle, gründliche Immunadsorption) in Cham
-Untersuchungen des Filtrats. Dabei wurde festgestellt, dass die Entzündungsmarker zurückgingen. Nahrungsergänzungsmittel unterstützten dies.

Nach diesen Prozedere sagte mir der behandelnde Arzt in Cham, dass ich mich nun impfen lassen könne. (Vorher hatte er abgeraten). Ich soll aber keinen Vektor-Impfstoff verwenden, sondern einen mRNA, also Biontec oder Moderna.

Falls ich doch Schwierigkeiten bekommen sollte, werde ich mich wieder der altbewährten Immunadsorption unterziehen. Ich mache mir nun keine Gedanken mehr, und lass mich impfen.

Was will ich damit sagen?
Ich habe den Eindruck, dass man in vielen Fällen den Patienten nicht ganzheitlich betrachtet. Man verschreibt Immunglobuline, oder eine Plasmapherese, und das wars.
Gezielte Blutuntersuchenungen, eine gründliche Anamnese, die Suche Entzündungsherden, nach Schadstoffen, Umweltgiften, eine Suche ob der eigene Körper z.B. Quecksilber oder Blei abbauen kann, ob Pestizide Einzug in den Körper finden, das alles fällt unter den Tisch.

Meine Einschätzung: solange die Auslöser der Neuropathie nicht erkannt und beseitigt wurden, ist das Risiko einer Impfung erhöht, aber nicht extrem gefährlich. Natürlich statistisch betrachtet, nicht individuell.

Gruß
Klaus.


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