indirekte Coronaimpfpflicht.. wie damit umgehen?

marry, Dienstag, 24. November 2020, 12:47 (vor 146 Tagen)

Liebe Leute,
ich habe Fragen, die mich seit einiger Zeit sehr belasten..

kurz zu mir: meine GBS Erkrankung ist schon einige Jahre her. Ich bin jetzt 26 und ich hatte mit 18/19 GBS. Ich vermute, die Krankheit kam von einer Grippeimpfung. Der Verlauf: 1 Monat Krankenhaus - Intensivstation -, Zugabe von Immunglobulinen, ein Monat Reha, mühsames wieder Laufen lernen (ungf. 1 Jahr würd ich sagen). Die Zeit war echt der Horror und ich wünsche sie mir nicht zurück. Seit dem: Kein Rückfall, vor allem in der direkten Zeit danach verstärkte Anfälligkeit bzgl. Schnupfen, ich hatte sogar einmal wirklich heftig Grippe (wünsch ich keinem). Stand heute: ich kann nicht sagen, inwiefern mein Immunsystem heutzutage beeinflusst ist unter der Krankheit damals. Ich hab halt immer mal wieder kleine Baustellen.. Periorale Dermatitis hier, Allergien da.. einen direkten Zusammenhang? ich weiß es nicht.

Und jetzt zu meiner Frage: Die Ärzte konnten mir damals nicht direkt sagen, wie es nun mit zukünftigen Impfungen aussieht. Sie rieten davon eher ab. Man wollte nicht mal eine Immunisierung bei meiner Allergie vornehmen lassen! Als ich ein paar Jahre danach für 2 Monate in Kanada war und wegen einer kleinere Verletzung beim Arzt war, hat dieser mich gefragt, ob ich meine Impfungen auffrischen wolle. Als ich von meiner GBS Erkrankung erzählte, reagierte er sofort und meinte "Nein, dann lassen wir es" (er hatte selbst mal GBS und ich denke, er wusste, wovon er redet). Also, zusammengefasst: Thema Impfung ist total unbeantwortet, man negiert lieber, anstatt das man Informationen liefern kann.

Ich dachte, so komme ich schon irgendwie im Leben voran. Tja, nicht mit Corona. Ich bin jetzt mittlerweile auf Nachrichten gestoßen, die mich wirklich fassungslos machen und ich brauch euren Rat! Ein CDU-Politiker schlug zum Beispiel vor, Großevents nur noch für Leute zu erlauben, die eine Impfung vorweisen können. Noch schlimmer finde ich aber die Ankündigung der Airlines, sie nehmen nur noch geimpfte Passagiere. Das wäre für mich ein absoluter Supergau, ich konnte dieses Semester schon nicht mein Auslandssemester in Nordamerika antreten, ich wollte dieses nun auf 2022 verlegen.. Aber wenn man jetzt eine Impfung braucht, um reisen zu können :( Ich habe Angst, dass diese Vorgehensweise sich nun strukturell durch die Gesellschaft ziehen wird, und man somit ja irgendwo "gezwungen" wird, sich impfen zu lassen, damit man als Bürger wieder normal am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. Und bitte, ich spreche hier wirklich nicht von einem "nicht impfen WOLLEN", sondern in meinem Fall u.U. von einem "nicht impfen KÖNNEN".

Nun habe ich gesehen, in manchen Fällen (z.B. bei einer HIV Erkrankung) kann man sich eine Impfunfähigungsbescheinigung ausstellen lassen.. denkt ihr, ich würde so eine in meinem Fall überhaupt bekommen, immerhin liegt die Krankheit ja doch einige Jahre zurück. Keiner weiß ja irgendwas, und ich möchte wirklich nicht Möglichkeiten in meinem Leben (wie eben ein Auslandssemester) deswegen verpassen! Dann würde sich die Frage stellen: Was nützt mehr? was schadet mehr? Das Risiko eingehen, einen schweren Covid-19 Verlauf zu haben? oder das Risiko zu bekommen, erneut an GBS zu erkranken?

Ich weiß, ihr seid keine Mediziner (vermute ich jetzt mal ;)). Aber vielleicht kennt sich der ein oder andere ja doch etwas damit aus? und wenn nicht: habt ihr mir evtl. Adressen und Anlaufstellen, wo ich mich hinwenden kann und meine Fragen stellen kann?

Vielen Dank im Voraus :)

Liebe Grüße :-)

indirekte Coronaimpfpflicht.. wie damit umgehen?

Helmtrud Unterstaller @, Kastl, Mittwoch, 25. November 2020, 15:24 (vor 145 Tagen) @ marry

Hallo Marry Ich mach mir schon länger über die Corona Impfung Gedanken.Da ich Mitglied im GBS Verein Gera bin schlug ich den Vorstandschaft vor in der nächsten Ausgabe wenn möglich Informationen über die Corona Impfung zu schreiben. Der GBS Verein arbeitet mit Ärzten und Neurologen zusammen.Ich war vor kuzen bei meinen Neurologen er rät mir von jeglicher Impfung ab und meinte ich soll mich keine unnötigen Operationen unterziegen.Da ich ja noch Arthrose und Osteropose habe, meinte er ein neues Knie und Hüfte.Jede Operation gehe auf Immunsystem und keiner weis wies tickt.Marry, ich hatte auch 2018-2019 GBS und 2019 genau zu dieser Zeit hatte ich Keuchhusten mit 64. Dies war gar nicht lustig. Jetzt zum Thema Immunsystem ich nehme seit März 2020 Cistus und Zink.Cistus hat Pflanzenstoffe die unseren Körper im Kampf gegen Viren und Bakterien-z.B. Grippe und Herpers Viren oder Borrelirn wirksam unterstüzen. Cistus ist hervorragend geeignet zur Vorbeugung bzw.Linderung bei fast allrn Infektionskrankheiten.Selbst renommierte wissenschaftliche Stelle wie z.B.die Uni Münster und das statliche Friedrich-Löffler-Institut haben die Wirksamkeit von Cistus bestätigt.Zink ist ein Mineralstoff besoders wichtig bei schwachem Immunsystem.GBS zählt zur Autoimmunerkrankung keine Immunstimulernte Produkte nehmen wie z.B. Echinacea = roter Sonnenhut.Wir brauchen Immunmodulierende Nährstoffe. Ich bin Gesundheitdberatern und Ärztlich geprüfte Ernährungsberaterin, seit 2019 ausser Dienst wegen GBS da ich noch Folgeschäden habe, die bleiben mir sagt mein Arzt.Jetzt noch zum Schluss ich werde mich nich Impfen lassen, lasse mir eine Ärztliches Attest gegen, zur Impfbefreiung.Es gibt ja viele Autoimmunerkrankungen z.B. Rheuma, Morbus Bechterew, Multiple Sklerose =MS, Polyneuropathie u.n.w. Ich hoffe ich hab ihnen geholfen und anderen auch.


Gruss Helmtrud

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